Über
Karosh Taha erzählt ungeschönt von Gulistan, einer Frau, die sich der Ohnmacht entgegenstellt. Als ihr Mann Çîya unter Saddams Regime verschwindet, begibt sie sich auf eine mutige Suche, die die Brutalität des Diktators offenbart. Der Roman beschreibt die Unaussprechlichkeiten von Krieg und Folter, während Taha mit einer poetischen Sprache neue Räume öffnet und dem Widerstandswillen eine Stimme gibt.
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