Über
Die Friedenspreisträgerin Carolin Emcke setzt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen von Empathie und universellen Menschenrechten angesichts von Krieg und Gewalt auseinander. Durch Gespräche mit Menschen aus Jenin, Tel Aviv und Ramallah macht sie ihre Stimmen hörbar und stellt der Logik des Zählens das Erzählen entgegen. Sie fragt, wie sich Menschlichkeit bewahren lässt und was es bedeutet, den anderen als Teil eines gemeinsamen «Wir» zu denken. Eine intensive Auseinandersetzung mit dem, was wirklich zählt.
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